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Angliker Consulting
Der IT Servicemarkt

IT-Servicekunden, die Anwender (Fachabteilungen) beziehen Dienstleistungen von den IT-Serviceanbietern. Diese beziehen ebenfalls Produkte und Dienstleistungen von ihren Lieferanten. Die verschiedenen Konstellationen mit deren Schnittstellen und Abhängigkeiten erfordern auf der strategischen, taktischen und operationellen Ebene hoch entwickelte Handlungskompetenzen.


Das IT-Serviceportfolio kann in zwei Haupt-Bereiche aufgeteilt werden:

 

A) IT-Infrastruktur-Services: Netzwerk-, Desktop-, Host-, Server-Services

 

B) IT-Business-Services: Applikationen-, CRM-, ERP-, Business-Consulting-Services Zwischen A) und B) ist treffen zwei recht unterschiedliche Mannschaften zusammen und müssen über die Service-Manager zusammen geführt werden. Die Einführung von IT-Business-Services, B) führt zu einem IT - Business - Alignment. Die gewonnene Transparenz erlaubt agilere Steuerungsmöglichkeiten der IT. Dadurch werden auch die Überlegung, wo welche IT-Leistungen am Besten bezogen, berechenbar. Buehler Expert Advisors kann Sie im gesamten Zyklus des Service-Managements unterstützen, von der strategischen Definition bis zur operativen Umsetzung. Wir haben sowohl das Verständnis bezüglich den verschiedensten Stakeholdern, den Marktüberblick und auch eigenen jahrelange Erfahrungen, die wir einbringen können.

Do-it-yourself-Kunden

Die Firmen entwickeln und betreiben die IT-Services selbst und stellen somit das IT-Service-Management in der eigenen Firma sicher. Dies sind in der Regel Firmen mit einer internen IT-Abteilung, die das IT-Service-Management sicherstellt. Die Anforderungen an die IT-Services werden von den verschiedenen Fachbereichen definiert und finanziert.

Selektive Outtasking-Kunden

Die Firmen entwickeln und betreiben einige IT-Services intern und beziehen den Rest von IT-Serviceanbietern. Das IT-Service-Management muss einerseits für die internen Dienstleistungen und andererseits für die durch externe Anbieter gelieferten Dienstleistungen wahrgenommen werden. Beispielsweise wird eine Applikation intern entwickelt und betrieben, weil diese eng mit den Geschäftsprozessen verbunden ist. Die so genannten „Commodity Services“ wie Netzwerk oder Desktop Management werden von externen Anbietern bezogen.

Full Outsourcing-Kunden

Die Firmen beziehen alle IT-Services von IT-Serviceanbietern und beschränken sich auf die Definition und die Überwachung der Servicequalität. Die businessrelevanten und qualitativen Anforderungen werden in den Fachbereichen definiert und in einer zentralen Stelle konsolidiert und dem Serviceanbieter unterbreitet.

Im IT-Servicemarkt ist das ganze Spektrum von Serviceanbieter zu finden, vom spezialisierten Netzwerkanbieter bis zum Full Service Provider, der alle IT-Services als Ganzes anbietet. Die Herausforderung für den Kunden liegt in der Koordination der verschieden Anbietern und sicherzustellen, dass die geforderten Servicelevels erfüllt werden.

 

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